Besitzer Bericht zum Hyundai Santa Fe 2,7 V6

Mit freundlicher Genehmigung von: "Winnet2" (Orginal für Dooyoo.De)

Puh, das war ja eine ganz schön lange Geduldsprobe! Über vier Monate habe ich auf ihn warten müssen. Na ja, die Sonderausstattungswünsche (Wurzelholz-Dekor, Comfort-Paket mit Lederausstattung und Klimatronic etc.) haben die Lieferzeit meines „Santa Fe 2,7 V6“ zusätzlich in die Länge gezogen.

Dann kam er endlich, der lang ersehnte Anruf des Autohauses! Was glauben Sie, wie schnell ich im Laden stand ...

Mit den dunkel getönten Scheiben und dem dunkelgrauen Leder, sowie den Holzapplikationen wirkte der silberfarbene Wagen mit den dunkel abgesetzten Stoßfängern und Schutzplanken noch um einiges eleganter, als die bisher gesehenen Basismodelle.

Die ersten Fahreindrücke:

Man muss erst mal das Einsteigen lernen! Über den hohen, ausladenden Schweller ist der Bewegungsablauf selbst für einen ehemaligen VW-Bus-Fahrer etwas ungewohnt. Beim Aussteigen nach Fahrten durch Matsch und Regen sind die Beinkleider grundsätzlich akut verschmutzungsgefährdet.

Durch die zweifache manuelle Höhenverstellung des Fahrersitzes und des Lenkrades findet man bald eine kommode Sitzposition. Die rechte Hand fällt fast von selbst auf den lederbezogenen Wählhebel (knuffig wie ein kleiner Boxhandschuh) der sog. „H-Matic“.

Die polierten Kunststoff-Verkleidungsteile im Holzdekor sehen feiner aus und fühlen sich wesentlich angenehmer an, als die etwas rauen, dunkelgrauen Standard-Plastikteile. Schade, dass es nicht noch mehr davon gibt, z. B. an den Armlehnen der Türen, etc., wie in anderen Hyundai-Modellen auch.

Die Ledersitze sind straff gepolstert, aber ein wenig rutschig. Das begünstigt bei der wenig ausgeformten Sitzfläche in flotten Kurven bisweilen einen unfreiwilligen Drift des Allerwertesten. Die Rückenlehne bietet dann im letzten Moment doch noch ein wenig Seitenhalt. Insgesamt sind die Sitze jedoch recht komfortabel und langstreckentauglich. Das bestätigen auch die Passagiere der Rücksitzbank mit kleinen Abstrichen einer dritten Person in der Mitte, die jedoch auch schon schlechter gesessen ist. Der Zuschnitt der Sitze wirkt auch optisch einladend. Besonders im Fond - wenn die Mittelarmlehne zur Verfügung steht – kommt auch dank zahlreicher Ablagen (Fächer, Netze, Cupholder, Flaschenhalter) ein gewisses „Pullman-Feeling“ auf.

Wenn der Sechszylinder-Motor gestartet wird, ist man im ersten Moment vielleicht ein wenig enttäuscht. Im Leerlauf hört er sich zunächst gar nicht so sehr nach den zwei zusätzlichen Töpfen an, obwohl er sofort ungemein gleichmäßig und kultiviert läuft. Er nimmt jedoch ungemein spontan Gas an und ermöglicht eine feinfühlige und aufgrund des sehr kurz übersetzten ersten Ganges eine zunächst überraschend flotte Anfahrt. Vorsicht: Das geht auch im Rückwärtsgang so! Der Motor dreht ausgesprochen geschmeidig hoch, lässt aber dann ab dem zweiten Gang doch ein klein wenig Durchzug vermissen. Bei ca. 3.500 Umdrehungen kommt dann der „zweite Wind“. Wie ein sanfter Turboschub kündigt sich das maximale Drehmoment an. Leider flacht es bei knapp 4.500 Touren schon wieder ab. Doch auch darunter empfiehlt sich stets ein Blick auf den Tacho, um festzustellen, dass die schwere Fuhre dann doch recht schnell „blitzlichtverdächtige“ Geschwindigkeiten erreicht. Obwohl der Motor locker bis zu 6500 Touren macht, wird man diesen Drehzahlbereich seltener aufsuchen, da der Motor dann etwas lärmig wird. Doch bis zum Drehmomentgipfel bereitet die Akustik des 24Ventilers viel Freude. Während man mit ihm ohne Probleme in einem erstaunlich niedrigen Bereich nahezu lautlos gleiten kann, vermag er sich beim Niederdrücken des Gaspedals zu einem lustvollen, kehligen Fauchen aufzuschwingen, das einem Sportwagen nicht unähnlich ist, ohne allerdings aufdringlich zu wirken. Ich ertappe mich immer wieder, diesen mittleren Drehzahlbereich aufzusuchen, obwohl es vom zügigen Fortkommen her eigentlich gar nicht unbedingt notwendig wäre.

Wer es g erne gemütlich angehen lässt, kann die Automatik früh schalten lassen, was ausgesprochen ruckarm vonstatten geht, und dann richtig angenehm „cruisen“. Unterstützt wird dieses Gefühl der souveränen Gelassenheit, das sich rasch einstellt, durch das samtige Abrollverhalten, das bei einem bedingt geländetauglichen Auto schon überrascht. Schön dass dabei absolut nichts klappert, knarzt oder rappelt! Jetzt können auch die sechs Lautsprecher zeigen, was sie drauf haben. Nun, zur puren Konzertsaal-Akustik fehlt es noch ein klein wenig; aber gute Mittelklasse ist das allemal. Jedenfalls deutlich besser, als die sechs Quäker in meinem VW T4 (Bj. 96) die für einen Batzen Geld die Ohren nachhaltig beleidigten.

In meinem „Santa Fe“ dudelt ein „Blaupunkt Seattle RDM 163“ CD-Tuner (Auslaufmodell), mit dem ich sehr zufrieden bin. Der CD-Player lässt sich nicht mal in sehr rauem Geläuf aus der Ruhe bringen und der Radioempfang ist ebenfalls prima. Das einstellbare Display ist allerdings bei ungünstigen Lichtverhältnissen schlecht ablesbar.

Die Fahrleistungen bleiben trotz der nominell hohen Motorleistung im Mittelklasseformat. Schämen muss man sich dafür nicht gerade, aber Sportwagen sind halt entweder leichter oder stärker. Letztendlich jedoch sind elfeinhalb Sekunden von 0 bis 100 km/h nicht direkt „lendenlahm“, zumal man sie jederzeit ohne Schaltakrobatik erreichen kann. So mancher Pilot einer „Acht-Sekunden-Rakete“ hat solch stolze Werte auch nur auf dem Papier, weil er sie schalttechnisch oft gar nicht umsetzen kann.

Die H-Matik schaltet eben ohne Zugkraftunterbrechung und zwar auch im manuellen Modus.

Ein unerhörter Vorteil auch in leichtem Gelände! Ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen, nach einer kurzen Einfahrphase auch mal das Kraxelvermögen des Wagens zu testen. Der kurze erste Gang ermöglich im Zusammenspiel mit dem Drehmomentwandler ein äußerst gefühlvolles „Sondieren̶ ; des Terrains. Fast wie mit einer Geländeuntersetzung kann man sich über schwierigere Passagen vorsichtig hinwegtasten. Das Fahrwerk gebärdet sich dabei sehr kultiviert. Da kommt rasch ein gewisses „Range Rover“-Gefühl auf. Nur dass im Hyundai eben auch auf Rüttelstrecken einfach nichts klappert und nichts abfällt (zumindest, solange er neu ist). Die Bodenfreiheit ist für die meisten Zwecke ausreichend, aber nicht direkt abenteuertauglich. Wann die Grenzen erreicht sind, hört man dann schon. Kaputt geht dabei nicht gleich was, da am Wagenboden alles ordentlich aufgeräumt ist und ein Unterfahrschutz Motor und Getriebe einigermaßen vor Feindberührung bewahrt.

Überrascht hat mich die Steigfähigkeit selbst auf mittellockerem Kies. Vorwärts wie rückwärts geht es selbst bei langsam angefahrenen Steilauffahrten hurtig bergan und die Traktionskontrolle hat kaum Arbeit. Das ändert sich rasch, wenn der Untergrund sehr locker oder seifig wird und Verschränkung angesagt ist. Da kann man dann (zumindest mit den Hankook-RA07-Reifen) schon mal trotz TCS feststecken. Meist reicht es dann doch noch zu einem neuen Anlauf mit etwas mehr Schwung und im Bedarfsfall mit einem mutigeren Tritt aufs Gas. Wer nicht gerade einen Trialparcours unter die Räder nimmt, ist ausreichend bedient. Meist ist die Angst (bei eher Unerfahrenen, wie mir) doch größer, als die Leistungsfähigkeit des Antriebs. Bei Steilabfahrten sollte man bedenken, dass die Übersetzung des ersten Gangs nicht mit einer Getriebereduktion eines Geländewagens konkurrieren kann. Schnell ist man versucht, zu bremsen und setzt damit die Führungskräfte der Räder aufs Spiel. Insgesamt kann man sagen: Was noch halbwegs als Weg oder Straße erkennbar ist, wird der große Hyundai auch meistern (wenn die Reifen o. k. sind). Woanders haben Autos normalerweise ohnehin nichts zu suchen (Rallyes, Trials, Expeditionen etc. mal ausgenommen).

Kehren wir zurück auf die Straße! Schnell haben sich die letzten Steinch en aus dem Profil lautstark in die Kunststoff-Radkästen verabschiedet (der echte Schmutz an den Wagenflanken adelt den Fahrer und enthebt ihn wirksam dem Stande der automobilen „Warmduscher“) und man kann wieder in die Kurven gehen. Ich hatte aufgrund einschlägiger Tests von Fachzeitschriften und einiger Probefahrten mit den Vierzylinder-Modellen mit erheblicher Seitenneigung und ausgeprägter Untersteuertendenz gerechnet. Hier überraschte mich der 2,7 Liter eigentlich am meisten; und zwar positiv! Entgegen aller Erwartungen dampft er erstaunlich aufrecht durch die Biegungen und schiebt bei forcierter Fahrweise nur dezent untersteuernd über alle Viere nach außen, wobei er sich dabei selbst abbremst. Das Fahrwerk meldet den Straßenzustand trotz der dicken 70er Reifen ziemlich direkt, aber niemals unverschämt an den Fahrer weiter.

Ich hätte übrigens wirklich nicht gedacht, dass ich zum Beispiel meinem Sohn mit seinem Peugeot 306 (90 PS) samt Sportfahrwerk (und ebensolchen Sitzen) selbst in engen Kurven relativ mühelos folgen könnte (auch wenn mein Popo sich Mühelosigkeit anders vorstellt).

Die leichtgängige Lenkung erleichtert das Manövrieren in schwierigem und beengten Terrain, verhärtet sich aber bei schnellerer Fahrt und ist in jeder Situation sehr feinfühlig. Das Lederlenkrad liegt dabei gut und griffsympathisch in der Hand. Der Wendekreis ist allerdings mit etwas über 11,5 Metern nicht zu unterschätzen. Mein VW-Bus war da trotz längerem Radstand eine Spur wendiger, glaube ich.

Inzwischen habe ich den Wagen auf der Autobahn auch schon mal kurz bis zur „Vmax“ laufen lassen und erreichte auf der Ebene Tacho 200 und in leichtem Gefälle sogar 210 km/h. (Die Kurbelwelle rotiert dabei nur ca. 4.500 mal in der Minute). Man darf dabei natürlich von einer ordentlichen Tachovoreilung ausgehen. Erstaunlich ist jedoch, wie rasch die hochbeinige und gewichtige Fuhre das Höchsttempo erreicht. Der sehr lang übersetzte vierte Gang brin gt uns dabei ab 150 km/h erst in den Bereich des höchsten Drehmoments und der Vierventiler kann da noch mal richtig kraftvoll zubeißen. Da kommt dann auch nicht mehr jede Limousine mit! Verblüffend ist für mich die weitgehende Abwesenheit von Windgeräuschen selbst bei hohen Geschwindigkeiten und die gute Wirksamkeit der Scheibenwischer (kein Rubbeln - keine Schlieren!).

Leider vermisst man einen fünften Gang. Der kurze Erste und der lange Vierte bedingen eine große Spreizung und damit ungünstige Anschlüsse, bei denen die Drehzahl ein bisschen zu sehr in den Keller purzelt, um stets das Gefühl von souveräner Zugkraft aufrecht zu erhalten. Bei geplanten Überholmanövern ist ein Blick auf den Drehzahlmesser deshalb unverzichtbar.

Die Wandlerautomatik schaltet bei stärkerem Druck aufs Gaspedal sehr oft zurück und springt (solange man seinen „Pappenheimer“ noch nicht gut genug kennt) schon mal unversehens gleich zwei Gänge zurück, was dann mit ungewollt krawalliger Drehzahl quittiert wird und dem Fahrer bzw. der Fahrerin in der aufmerksamen Öffentlichkeit unfreiwillig einen gewissen Halbstarken-Habitus bescheren kann.

Die adaptive Steuerung des Automaten lernt zwar, sich der Fahrweise anzupassen, aber man muss auch selbst lernen, das Gaspedal in bestimmten Situationen mit Feingefühl zu betätigen.

Gerne wechsle ich deshalb, sobald ich das Verkehrsgewühl der Stadt verlasse, in den manuellen (sequentiellen) Schaltmodus in der zweiten Schaltgasse und bestimme dann selbst unangefochten, wo’s langgeht. So kann ich auch die Motorbremskraft vor Kurven und im Gefälle besser nutzen und vermeide hektische Rückschaltmanöver. Außerdem macht es tierisch Spaß, den Schaltimpuls durch leichtes Antippen des Schalthebels nach vorne (raufschalten) oder nach hinten (runterschalten) natürlich ebenfalls ohne Kuppeln und ohne Zugkraftunterbrechung auszulösen. Die Schaltpausen sind dabei kürzer, als in vielen sequenziell bedienten Schaltgetrieben m it elektrohydraulischer Kupplungsbetätigung (siehe „Smart“).

Auch sonst gibt die Bedienung des Fahrzeugs keine Rätsel auf. Alles wirkt durchdacht und funktioniert so, wie man es sich gerne vorstellt. Die Qualität und Verarbeitung wirkt für diese Klasse unerwartet solide, zumindest ist dies der Eindruck der ersten 2.500 km.

Noch ein Wort zum Verbrauch: Knapp 1800 kg, ein hochbeiniges Fahrwerk, permanenter Allradantrieb und Automatik verlangen ihren Tribut. Ich hatte da schon schlimme Befürchtungen, hörte ich doch schon von Testverbräuchen von angebl. über 14 Litern bereits beim 2,4 Liter Vierzylinder. Ich verbrauchte während der Einfahrphase bislang etwa 13 Liter Benzin im Durchschnitt. Bei sportlicherer Fahrweise und etwas Geländeeinsatz kam ich auch schon auf 14 Liter. Erfahrungsgemäß wird der Verbrauch bei eingefahrenem Antriebsstrang noch etwas zurückgehen. Ich glaube, dass ca. 12 Liter ein realistischer Wert sind, bei dem man ohne weiteres schon flott unterwegs ist. Schön, dass hier nur Normalbenzin konsumiert wird. Ich denke, damit kann man leben ...

Ach ja, die Klimaanlage: Sie ist als Klimatronic mit den zahlreichen piependen Tipptasten etwas umständlicher zu bedienen, als die Standard-Klimaanlage mit den griffigen Knebeln. Dafür muss man allerdings kaum nachregulieren. Einmal eingestellt, kann man sie fast vergessen - egal, ob die Sonne hereinbrennt, oder ob es „Hunde und Katzen regnet“. Nicht ganz so überzeugend ist die Luftverteilung. Vor allem die Mittelausströmer lassen sich nicht feinregulieren, was immer ein wenig Zugluft bedingt, es sei denn, man schaltet sie ganz ab. Dann ist aber die Kühlwirkung etwas reduziert. Deshalb macht der Automatikmodus auch kräftig von Ihnen Gebrauch. Hier hat man das Gefühl, der beste Automat ist immer noch der Mensch, zumindest, wenn er nicht gerade betrunken oder verliebt ist. Insgesamt kriegt man aber immer eine brauchbare Klimatisierung zustande, und das zählt.

< br><br>Als Resümee nach so kurzer Zeit würde ich sagen: Mit diesem „SUV“ kann man richtig entspannt Kilometer fressen. Er ist ein toller Reisebegleiter durch Dick und Dünn. Aber auch in der Stadt spielt er seine Qualitäten aus. Sein spontanes Anfahrverhalten macht ihn zur stets sprungbereiten Raubkatze. Gerade rasche Einfädelmanöver aus niedrigen Geschwindigkeiten werden fast spielerisch bewältigt. Mit dem Allradantrieb samt TCS kommt man dabei auch auf nasser Fahrbahn nie in Verlegenheit. Auch die ABS-Bremsen mit der prozessorgesteuerten Bremskraftverteilung gaben mir bislang stets ein sicheres Gefühl und haben mich auch schon mal aus einer Situation gerettet, in der ich nicht geglaubt hätte, noch vor dem Aufprall zum Stehen zu kommen. Das Mädchen, das bei Grün unversehens vor mir anhielt, hat vermutlich nicht einmal bemerkt, dass zwei Tonnen Reisegewicht soeben eine Handbreit hinter ihrem Kleinwagen-Heck eine Menge Energie in Wärme umgewandelt hatten.

Der „Santa Fe V6“ ist ein in Deutschland (in den USA hat er bereits eine feste Fangemeinde) noch weitgehendst unbekannter Tiefstapler, dem man seine Qualitäten nicht auf den ersten Blick ansieht und aus dessen Fenster man immer ein wenig verschmitzt herauslächelt, wenn man neben einem um dreißig bis vierzigtausend Mark teureren Mercedes ML 320, oder einen BMW X5 3,0 steht. Diese Statussymbole (made in USA) können zwar manches vielleicht schon ein klein wenig besser und wirken in etlichen Details sicher edler, aber für die Kaufpreis-Differenz kriegt man glatt einen feinen Zweitwagen für Kurzstrecken. Oder man fliegt dafür ein paar mal auf die Malediven. Danach lächelt man dann noch zufriedener. Bis zum Wiederverkauf. Dann lachen wieder die Nobelmarkenfahrer; aber ich glaube, den Vorsprung des erheblich niedrigeren Einstandspreises holen sie nie ganz auf, zumal der Koreaner auch klar weniger Sprit konsumiert.

Und es ist fast so zufriedenstellend und sicher mutiger, einen  ;Underdog“ zu fahren, als ein prestigeträchtiges Markensymbol vor sich herzuschieben. Abgesehen davon haben die nur ein Jahr Garantie. Ich hab’ drei! Warum wohl?

(Übrigens, hörte ich da nicht was von massiven Qualitätsmängeln und von Rostproblemen bei der M-Klasse??? Ärgerlich bei ca. 90.000 investierten „Mäusen“!)

Nachtrag: Ich las, dass der Santa Fe bei den 64km/h-Offset-Crashtests der IIHS (USA) Klassenbester wurde und von den Ergebnissen her mit den o. g. Luxusmarken vergleichbar ist, die in der nächsthöheren Klasse, die Maßstäbe gesetzt haben. Ein nicht zu unterschätzendes Argument, finde ich; vor allem, wenn man sich die Bilder (einiger anderer teurerer gecrashter Fahrzeuge) im Internet ansieht.

Wenn ich Sie überzeugt haben sollte und Sie also Ihren Santa Fe (hoffentlich bald) geliefert bekommen und einem weiteren Exemplar auf der Straße begegnen, vergessen Sie nicht, per Lichthupe zu grüßen! Denn erstens werden solche Begegnungen in der nächsten Zeit noch nicht allzu oft stattfinden und zweitens könnte ich drin sitzen! ;-)

CU

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Original Link: http://www.dooyoo.de/fahrzeuge/autos/hyundai_santa_fe/521908